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BL <3

because we love barbells

Website Launch

Aufgrund einer exzellenten Idee von meiner Freundin und mir habe ich eine Website gelaunched. Schaut sie Euch mal an und sagt mir, was Ihr davon haltet: https://expertizeyourlife.com

Neue Shirts

Die neuen Shirts sind da bei Spread Shirt ­čÖéss_dl_f55e157992f5eb9c69290ca691df6d91_2lift-girl-frauen-premium-t-shirt

 

Die absolute Wahrheit

Wenn Du auf ner Party bist und voll Spa├č hast. Ist die Party dann gut?

Wenn Du Musik h├Ârst und sie gef├Ąllt Dir nicht. Ist sie dann schlecht?

 

Wenn jetzt jemand total miese Laune hat und zu Dir sagt, die total spa├čige Party sei totaler M├╝ll. Bl├Âde Frage: Ist dann die Party deswegen schlecht?

Und jemand anderes meint, diese total langweilige uninspirierte Musik w├Ąre aber seine Lieblingsmusik und total geil. Ist es dadurch richtig gute Musik?

Nat├╝rlich nicht.


Bei diesen trivialen Beispielen ist einem sofort klar: Es gibt hier nicht richtig oder falsch. Nur Deine eigene Meinung und Dein Gef├╝hl z├Ąhlt.

Wenn jemand Dir sagt: Das ist schlecht. Dann stimmt das nicht — au├čer Du glaubst das selber.


Menschen k├Ânnen Dir allerdings auch sagen, dass Dein Berufswunsch kacke ist, Deine Freundin bl├Âd, Deine Freizeitgestaltung langweilig oder Dein Kleidungsstil schlecht ist. Das ist nat├╝rlich total vermessen und egozentrisch — einfach weil sie damit implizieren, dass ihre eigene Meinung Allgemeing├╝ltigkeit hat. Die Situation ist halt nicht immer so einfach wie bei Deinem Lieblingslied, deshalb k├Ânnen einen andere Meinungen schon mal ins Zweifeln bringen. Oder sie treffen einen wunden Punkt und Du willst es nicht wahrhaben.


Ich behaupte nicht, dass andere Menschen nur quatsch erz├Ąhlen. H├Âre ihnen zu, denk ├╝ber ihre Aussagen nach und lass Dich inspirieren. Behalte allerdings im Hinterkopf, dass es sich hier einfach um pers├Ânliche Ansichten handelt, und wenn Du anderer Meinung bist, ist das f├╝r Dich auch richtig so.


Um es nochmal zu sagen: Es gibt kein objektives Richtig oder Falsch. Was f├╝r Dich richtig oder falsch ist, z├Ąhlt.

… genie├če doch lieber das Leben!

“Wieso willst Du abnehmen… genie├če doch lieber das Leben!”

Bei genauerer Betrachtung ist diese Aussage totaler M├╝ll.

Stell Dir mal folgende Fragen:

  1. Wieso solltest Du das Leben mehr genie├čen k├Ânnen, indem Du mehr Genussmittel (Alkohol, Essen mit ├╝bertrieben schlechtem N├Ąhrwert-Kalorien-Verh├Ąltnis, aber auch Medien (Internet, Fernsehen, Video Games)) konsumierst?
  2. Bedeutet Verzicht gleichzeitig weniger Lebensfreude?
  3. Kann man das Leben mit Traumfigur auch — oder vielleicht sogar noch mehr — genie├čen?
  4. Macht es Dich gl├╝cklicher, anstelle von Sporttreiben die Zeit lieber auf dem Sofa zu verbringen?

Ich habe an mir folgendes beobachtet:

  1. Verzichte ich auf etwas, so kann ich es besser genie├čen, wenn ich es mir ab und zu g├Ânne.
  2. Konsumiere ich viel von einem Genussmittel, werde ich nicht satt, sondern will immer noch mehr. Meine F├Ąhigkeit zu genie├čen nimmt immer mehr ab. Genussmittel-Inflation ­čśë

Praktiziere ich gem├Ą├čigten Verzicht, genie├če ich nicht nur mehr, ich halte und fine-tune nebenbei gratis meine Traumfigur ­čśë


Wie stehst Du zu dem scheinbaren Widerspruch Genie├čen vs Verzichten? Schreib einen Kommentar!

Realit├Ąt ist unwichtig

  • Werde ich diese m├╝ndliche Pr├╝fung souver├Ąn meistern?
  • H├Ąlt mich mein Date f├╝r attraktiv?
  • Werde ich einen guten Eindruck im Bewerbungsgespr├Ąch machen?

Es ist v├Âllig egal, was die Realit├Ąt ist. Es ist wichtig, an Dinge zu glauben, welche Dir die meisten positiven Effekte verschaffen — und — an die Du wirklich glauben kannst! Du bekommst keinen Orden daf├╝r, dass Du an die vermeintliche Realit├Ąt glaubt.

An Gott glauben ist enorm m├Ąchtig. Wenn Du wirklich glaubst! Wenn Du allerdings davon ├ťberzeugt ist, dass es Gott nicht geben kann, hilft oberfl├Ąchliches Vort├Ąuschen von Glaube auch nichts. Dich selbst als die schlaueste, witzigste, am besten aussehende Person auf dieser Erde zu sehen (ohne Dir etwas darauf einzubilden!), kann in vielen Situation auch sehr hilfreich sein… sofern Du selbst davon ├╝berzeugt bist.

Deine Realit├Ąt z├Ąhlt

├ťberzeugung und Glaube kannst Du trainieren. Beispiel positives Denken: Wenn Du erstmal bewusst versuchst, an jeder Situation etwas Positives zu sehen, wirst Du nach einiger Zeit folgendes sehen:

  1. Jede Situation hat tats├Ąchlich etwas Gutes
  2. Das Positive-Suchen verselbstst├Ąndigt sich und Du erkennst die positiven Seiten ohne aktiv danach suchen zu m├╝ssen

Dabei gibt es keinen Unterschied zwischen Punkt 2 und “echtem” Optimismus. Denk mal dr├╝ber nach!

Du bist genug

Du hast bereits alles, was Du brauchst. Vertraue darauf, dass Du jede Situation meistern kannst. Denn in Wirklichkeit bist Du genug und kannst jede Situation meistern. Erinnere Dich, welche Schwierigkeiten Du bereits in Deinem Leben gemeistert hast. Und wie viel Angst und Sorgen Du vor so vielen Dingen gehabt hast, die sich im Nachhinein als total einfach erwiesen haben.

Offensichtlich hast Du alles gemeistert, sonst k├Ânntest Du diese Zeilen hier gar nicht lesen. Du hast scheinbar immer und jedes Problem bew├Ąltigt, vielleicht nicht immer mit dem geplanten Ergebnis. Aber Du bist hier, hast Strom, Internet, immer genug zu Essen, ein Dach ├╝ber dem Kopf.

Da Du bisher ├╝ber jede Situation triumphiert hast, gibt es Grund genug, das auch f├╝r die Zukunft anzunehmen! Ja; Du wirst manchmal Zweifel haben, Angst sp├╝ren, Dich tierisch aufregen und Schmerz f├╝hlen — aber Du hast es immer geschafft und wirst es auch jetzt schaffen. Auch weil Du automatisch in jeder Situation das Beste geben wirst, das Dir zu Verf├╝gung steht!


Ich wei├č, das klingt alles sehr esoterisch. Aber denk mal dr├╝ber nach. Ich habe recht. ;P

Stess und Leistung

Ich lese gerade “Feel the fear — and do it anyway” von Susan Jeffers (Amazon). Es geht um Angst und wie man mit ihr umgeht, bzw. wie man Angst bewerten sollte (Wobei man das Wort Angst auch durch Aufregung oder Nervosit├Ąt ersetzen kann, was f├╝r mich das gleiche Gef├╝hl ist, nur unterschiedliche St├Ąrke hat.) Eine der Kernaussagen ist: Angst wird ├╝berwunden, indem man genau das tut, wovor man Angst hat (z.B. ├Âffentliches Sprechen). Durch das ├ťberwinden der Angst wird man gelassener und die Leistung steigt in dieser Situation (Intuition und Kreativit├Ąt werden z.B. nicht mehr durch Panik unterdr├╝ckt).

Dann musste ich pl├Âtzlich an Die ├ärzte mit dem “Lied vom Scheitern” denke, “Du bist immer dann am Besten, wenn’s Dir eigentlich egal ist“. Ja, wenn es einem etwas egal ist, geht man sehr gelassen an die Sache heran, was erstmal positiv ist. Was mich aber schon immer an der Aussage st├Ârte, ist die Tatsache, dass man sich ├╝berhaupt keine M├╝he gibt, wenn es einem egal ist. Ich w├╝rde nie f├╝r etwas trainieren oder lernen, was mich v├Âllig kalt l├Ąsst. Durch fehlende Vorbereitung kann ich dann also gar nicht am am Besten sein.

Intuitiv liegt die beste Performance genau zwischen den Extremen total egal und panisch vor Angst.

Und dann bin ich neulich ├╝ber dieses Diagramm gestolpert:

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Auswirkung von Stress auf Leistung. In courtesy of the Hemshorn-Stiftung.

Es zeigt (und nennt auch eine Quelle f├╝r diese Erkenntnis), was ich schon immer intuitiv als richtig empfunden habe: Ein gewisses Stressniveau ist hilfreich, ja sogar notwendig, um eine hervorragende Leistung zu erbringen (Sweet Spot!). Allerdings ist weder zu wenig Stress noch zu viel davon zutr├Ąglich. (Eine vergleichbare Kurve kann man f├╝r Trainings Stress (X-Achse) und Wachstumsreiz (Y-Achse) zeichnen. Also wieder eine Analogie: Sport<==>Leben)

Was will ich letztendlich damit sagen? Es geht um das Neubewerten von Gef├╝hlen: Angst und Nervosit├Ąt sind nicht grunds├Ątzlich Schlecht. Vielmehr kann man sie als Verb├╝ndeten betrachten, da sie einem zeigen, was wichtig ist und einen zu Bestleistungen auflaufen lassen!

Unter welchen Umst├Ąnden liefert Ihr Eure Bestleistungen? Schreibt es in die Kommentare.

Di├Ąt und Performance

Dieser Post ist eher eine Art Erfahrungsbericht.


Vor knapp 2 Jahren begann ich intensiv zu trainieren und meine Ern├Ąhrung zu tunen. Ich machte Intermittend Fasting und hielt zu Beginn ein Kalorien Defizit von ca. 800 kcal (ca. 25% meines effektiven kcal Umsatzes damals). Ich trainierte immer mittags auf n├╝chternen Magen. Und das ├╝ber Wochen.

Ich hatte ├╝berhaupt kein Problem damit. Ich war motiviert, energiegeladen, lieferte ordentliche Leistungen ab (meinem Trainingsstand entsprechend nat├╝rlich ;)). Klare Beginner-Gains und auch Beginner-Performance (falls es das Wort gibt).


Heute, 2 Jahre sp├Ąter, sieht das ganz anders aus. Ich bin schon lange kein Anf├Ąnger mehr. Nach Mark Rippetoe bin ich irgendwo im Intermediate Bereich. Mark teilt Athleten in vier Leistungsstufen ein: Novice, Intermediate, Advanced und Elite (siehe Practical Programming (Amazon)). Wobei die Einteilung nichts ├╝ber die absolute Performance aussagt (also z.B. wie viel Gewicht man auf der Bank dr├╝ckt), sondern wie nah der Athlet an seinem genetischen Limit — an seiner maximal m├Âglichen Leistungsgrenze ist.

Nach dieser Einteilung stehe ich mit der Bench- und Overhead Press im unteren Intermediate Bereich (ich habe diese ├ťbungen viel zu lange vernachl├Ąssigt), im Kreuzheben gutes Mittelfeld als Intermediate, und in der Kniebeuge kurz vor Advanced (ja, die habe ich reichlich trainiert :)).


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Nach 3 Monaten im Muskelaufbau (Haltungsbedarf und Leichtes Kalorien-Plus), halte ich seit 1 Woche wieder Di├Ąt: Keine Genussmittel (Zucker, Wei├čmehl, Alkohol) und an Rest-Days 450 kcal Defizit. An Trainingstagen esse ich nach Intuition. Mal gucken, wo ich Ostern stehe (mein Sixpack soll wieder etwas sch├Ąrfer werden :)).

Heute  war Volumen Training angesagt: Kniebeuge: 5×5, Bench: 5×5, Klimmz├╝ge: 5x to Failure, plus ein wenig Bodybuilding; Wobei die 5te Rep der anderen ├ťbungen auch im Grunde die letzte m├Âgliche Wiederholung vor dem Versagen ware.

Diese 1 Woche Defizit hat mich schon merkbar in Mitleidenschaft gezogen. Das mag in erster Linie mental sein, aber ich denke, auch physisch bin ich minimal schw├Ącher geworden. Psychisch wirkt das Defizit auf zwei Ebenen:

  1. Motivation: Ich f├╝hle mich einfach nicht so energiegeladen, wie sonst. Der Gedanke an eine schwere Kniebeuge f├╝hlt sich unangenehm an. Ich bin fast ein wenig ├Ąngstlich.
  2. Self Fulfilling Prophecy: Ich wei├č ja, dass ich nicht wirklich motiviert und durch niedrige Carb-St├Ąnde in den Muskeln vllt wirklich sogar etwas schw├Ącher bin. Mit dieser Einstellung zu trainieren ist sicherlich nicht hilfreich.

Effekt: Das Gewicht f├╝hlte sich enorm schwer an. Meine Bewegungen schienen mir nicht ganz so pr├Ązise zu sein, was nat├╝rlich zus├Ątzlich Performance kostet, da sich die Hanteln nicht auf der optimalen Bahn bewegt; das kann auch an vorzeitiger Erm├╝dung gelegen haben. Ich musste etwas fr├╝her als letzte Woche mit dem Gewicht runter gehen, um noch die Anzahl der Reps zu schaffen.

Welche Wirkmechanismen letztendlich auch immer zu meiner gesunkenen Leistungsf├Ąhigkeit gef├╝hrt haben, das Kaloriendefizit tr├Ągt eine gro├če Mitschuld. Das ist aber auch Ok f├╝r mich: Ich will Fett abbauen und dabei meine Leistung so gut es geht stabil halten, und dieser Kompromiss scheint bisher zumindest aufzugehen.


Wie sind Eure Erfahrungen mit Kalorien Defizit oder ├ťberschuss in Bezug auf Trainingsleistung? Schreibt es in die Kommentare!

Tipps f├╝r DICH pers├Ânlich

Scheinbar bin ich anders, als die gro├če Masse an Fitness Enthusiasten. Zumindest lese ich oft Ratschl├Ąge, bei dem ich denke: “Eigentlich muss ich genau das Gegenteil tun”.

Ich denke, die meisten “Fitness Experten” denken zu eindimensional und stecken alle Menschen in die gleiche Schublade.

Die verschiedenen Bereiche beim Thema Fitness (und wie immer eigentlich ├╝berall im Leben) werden von jedem Athleten unterschiedlich stark ber├╝cksichtigt. Betrachten wir beispielshalber mal die Eigenschaft Trainings Motivation. Dazu schauen wir uns folgendes Bild an:


Am ganz linken Ende der Achse ist┬áfaul. Am rechten Ende ist es ambitioniert. Zwischen den extremen befindet sich der Sweet Spot, also das gesunde Mittelma├č ist, der goldene Mittelweg, der langfristig die gr├Â├čten Erfolge sichert (mehr zum Sweet Spot in einem anderen Post).

W├Ąhrend Faulheit ganz offensichtlich den Trainingserfolg ausbremst, ist es nicht immer sofort klar, warum auch ├╝ber-ambitioniert-sein sch├Ądlich ist. Wenn man zu viel in zu kurzer Zeit will, l├Ąuft man Gefahr,┬áfr├╝her oder sp├Ąter einen Burnout zu bekommen, ins ├ťbertraining abzurutschen┬áoder man verliert einfach eventuell die Lust. Irgendwann sammelt man durch zu intensives, zu volumin├Âses oder durch eine zu hohe Trainingsfrequenz ├╝ber die Zeit zu viel Trainingsstress, den man nicht mehr ausgleichen kann. Andere Lifestyle Faktoren, wie zum Beispiel Di├Ąt, Alkoholkonsum, Schlaf tragen nat├╝rlich ebenso dazu bei. Jeder Mensch kann unterschiedlich viel Stress ertragen und abbauen. Also hat jeder Mensch seinen pers├Ânlichen Sweet Spot. D.h. er tut gen├╝gend, um Wachstumsreize zu setzen, erzeugt aber gleichzeitig nicht mehr Stress, als er abbauen kann.

Weiterhin steht jeder Mensch an einer unterschiedlichen Stelle auf dieser Skala. Auf dem Bild ist Person A aber eher zu faul und bleibt hinter seinen M├Âglichkeiten zur├╝ck, w├Ąren Person B zu ambitioniert ist und sich dadurch schon jenseits des gesunden Bereiches befindet.

Und jetzt (endlich :)) komme ich zum Kern des Posts: Person A ben├Âtigt vollkommen andere Ratschl├Ąge als Person B! Gef├╝hlt 99 % der Sport Literatur online, besch├Ąftigt sich mit Person A. “Go Hard or go home!“, “No pain no gain!

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http://pin.it/MAxBcQ0

Meine Komfortzone ist in Bezug auf Sport und Training extrem gro├č. D.h. ich lasse so gut wie nie ein Workout ausfallen und gehe fast immer an Grenze. Wenn ich mich “mal nicht so f├╝hle”, dann ist das ein ernstes Signal von meinem K├Ârper und ich sollte dann verdammt nochmal darauf h├Âren. Ich neige sowieso schon dazu, es zu ├╝bertreiben.

Also, lasst Euch nicht vollquatschen. Guckt wo Ihr steht — wie Ihr tickt! Und macht es dann so, wie es f├╝r Euch richtig ist!

Das Leben ist wie eine Hantel

Vor ein paar Tagen kam mir der Geistesblitz: Das Leben ist wie eine Hantel. Obwohl ich erst einmal nicht sagen konnte, warum ich das dachte.

Schnell Google angeschmissen und genau einen Beitrag gefunden: https://www.pumperszene.com/blog/

Mir gef├Ąllt der Vergleich. Die Handel (das Leben) liegt vor einem, sie ist recht einfach, simple. Sie wartet geduldig. Und sie kann verdammt schwer sein (oder nur so aussehen ;)). Das tollste ist aber: Man kann sich zusammenrei├čen, sich warm machen, und die Hantel anpacken. Feste in die Hand nehmen und bewegen. Das ist anstrengend, aber es f├╝hlt sich verdammt gut an!

Man macht Fortschritt und wird kontinuierlich besser, auch wenn es nur kleinste Schritte (Fractional Plates) sind: Man w├Ąchst mit seinen Aufgaben. Und man meistert Herausforderungen, die man bisher f├╝r v├Âllig unm├Âglich gehalten hat.

Und nach einiger Zeit schaut man in den Spiegel und denkt: Bin das wirklich ich? Krass, was ich geschafft habe!


Welche Eigenschaft von Hanteln findet Ihr in Eurem Leben?

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